Auf Schütz' Spuren von Bad Köstritz bis Dresden

21.09.2026

Das 28. HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFEST beginnt am 2. Oktober 2026 und bietet zehn Tage lang einzigartige Live-Erlebnisse zwischen Alter und Neuer Musik.


PRESSEINFORMATION, 21.09.2026

Auf Schütz' Spuren von Bad Köstritz bis Dresden

Das 28. Heinrich Schütz Musikfest beginnt am 2. Oktober 2026 und bietet zehn Tage lang einzigartige Live-Erlebnisse zwischen Alter und Neuer Musik.
Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.

Wie heutig ist die Musik von Heinrich Schütz? Dieser Frage widmet sich das Heinrich Schütz Musikfest 2026, das am 2. Oktober in Dresden feierlich eröffnet wird und bis zum 11. Oktober unter dem Titel „Spurensuche. Anstoß und Aufbruch“ in Dresden, Bad Köstritz, Gera, Weißenfels und Zeitz die Rezeption, das Nachleben und die Wirkungsgeschichte des Werks und der historischen Figur Heinrich Schütz‘ zum gestaltenden Gedanken macht.

Das einzige überregionale Festival, das dem Barockkomponisten Heinrich Schütz (1585–1672) gewidmet ist, wird veranstaltet von der Mitteldeutschen Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V. (MBM) in Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern in den Schütz-Orten Mitteldeutschlands. Auf dem Programm stehen Konzerte, Vorträge, Ausstellungen und Führungen ebenso wie musikalische Gottesdienste und Vespern. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.

Interimsintendant Gerd Amelung schreibt weiteres Kapitel der Wirkungsgeschichte von Schütz

Der Cembalist Gerd Amelung hat den Auftrag angenommen, als Interimsintendant ein weiteres, lebendiges Kapitel der Wirkungsgeschichte von Heinrich Schütz zu schreiben. Ausgehend von dem historisch-wissenschaftlichen Thema hat er vier Schwerpunkte gewählt, die die 28. Ausgabe des Heinrich Schütz Musikfests in der aktuellen musikwissenschaftlichen Forschung und historisch informierten Aufführungspraxis verwurzeln – und gleichzeitig neue und inspirierende Gestaltungs- und Erfahrungsräume eröffnen.

„Spuren“ folgt Schütz als Lehrer und Kollege, „Export“ begleitet seine Musik in die europäische Nachbarschaft. „Renaissance“ spürt der Wiederentdeckung im 19. und 20. Jahrhundert nach und „Experiment“ erkundet, wie Schütz heute weitergedacht wird. Rund 40 Veranstaltungen zeigen Schütz’ Musik nicht als museales Erbe, sondern als lebendigen Kosmos.

Interimsintendant Gerd Amelung: „Wie „heutig“ ist Heinrich Schütz, welche Spuren prägt er in und für uns? Das ist eine Frage, die sich jede Generation neu stellen muss. Schon in seinem Schülerkreis und mehr noch seit den Anfängen seiner Wiederentdeckung um 1840 sind die Antworten zahlreich und grundverschieden – damit beschäftigen wir uns dieses Jahr. Ein wichtiges Element ist dabei die Frage, was Schütz mit uns heute macht. Deshalb bin ich besonders glücklich, dass gleich zwei Auftragskompositionen das Heinrich Schütz Musikfest bereichern werden. Freuen Sie sich mit mir auf inspirierende Erlebnisse und begeisternde Begegnungen mit den Ausführenden und dem Publikum.“

Vokalensemble THE PRESENT ist artist in residence

Als artist in residence wird das Berliner Solistenensemble THE PRESENT das Heinrich Schütz Musikfest 2026 maßgeblich prägen. Mit vier Programmen und unbändiger Experimentier- und Spielfreude erkunden die Sängerinnen und Sänger um die künstlerischen Leiterinnen Hanna Herfurtner, Amélie Saadia und Olivia Stahn in sechs Konzerten den musikalischen Kosmos rund um Heinrich Schütz. Das solistische Vokalensemble zeichnet sich durch seine konzeptuellen Programme aus und verschränkt bewusst Alte und Neue Musik miteinander. Dadurch entstehen genreübergreifende, oft performative, witzige und unakademische Konzertformate, die experimentelle Elemente integrieren und stilistische Grenzen bewusst überschreiten.

Seit seiner Gründung im Jahr 2019 realisiert THE PRESENT in wechselnden Formationen Eigen- und Auftragsproduktion im In- und Ausland, gilt als Experten-Ensemble in der Schnittmenge von historischer Aufführungspraxis und zeitgenössischer Interpretation und hat eine unverkennbare künstlerische Handschrift entwickelt, die Alte Musik im heutigen Kontext überzeugend weiterschreibt.

THE PRESENT: „Die Residence beim Heinrich Schütz Musikfest ist für uns eine Auszeichnung. Dass unser Ansatz, Alte und Neue Musik zu verbinden, auf Resonanz stößt und auch eine interessante Perspektive auf Heinrich Schütz’ Musik sein kann, freut uns sehr. Ganz im Sinne seiner Wissbegier haben wir uns gefragt, wie wir Schützens Werk bestmöglich ins Jetzt holen können. Wir wollen seine Musik so frisch und „heutig“ wie möglich musizieren – ob klassisch, neu arrangiert, ungewohnt besetzt, verfremdet oder anderweitig bearbeitet.“

Die Musikfest-Residence 2026: Vier Programme – zwei Uraufführungen – sechs Konzerte

Eröffnungskonzert: Erhöre uns, wenn wir anrufen. Eine Séance für Heinrich Schütz
02.10.2026, Zentralwerk Pieschen, Dresden
04.10.2026, Festsaal Schloss Moritzburg, Zeitz

„Authentisch“ oder „historisch informiert“ – für Musikerinnen und Musiker wie für ihr Publikum galten und gelten diese Begriffe oft als Goldstandard und Maßstab anspruchsvoller Interpretationsvergleiche. Hochspezialisierte Detailfragen ebenso wie der grundsätzliche Wunsch zu verstehen, wie die Musik von Heinrich Schütz zu seinen Lebzeiten wirklich geklungen hat: Diese Kontroversen prägen den musikalischen Diskurs seit Generationen. Hier setzt artist in residence THE PRESENT zur Eröffnung des 28. Heinrich Schütz Musikfests an – spielerisch und ernsthaft zugleich, auf dem Fundament der Musik von Heinrich Schütz und beflügelt von Werken der US-amerikanischen Komponistin Laura Steenberge (*1981). Die Sängerinnen und Sänger treiben die Suche nach der historischen Authentizität auf die Spitze: Sie wollen endlich wissen, was richtig ist und nehmen einfach direkt Kontakt zur Vergangenheit auf. 

Die Italienischen Madrigale sowie die Auftragswerke von Laura Steenberge (*1981) dienen dazu, Heinrich Schütz unmittelbar zu seinem Schaffen zu befragen. Mit einem Augenzwinkern stellt der artist in residence in dieser eigens für das Heinrich Schütz Musikfest entwickelten Performance gleich zum Auftakt des Festivals die entscheidende Frage: Wird es gelingen, Kontakt zu Heinrich Schütz aufzunehmen? Geht der Komponist ans Geistertelefon? Die Produktion „Erhöre uns, wenn wir anrufen“ wird gefördert durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.

Schützling. Ein geselliger Abend in der Klangwelt des jungen Heinrich
07.10.2026, Besucherzentrum Dreiseitenhof der Köstritzer Schwarzbierbrauerei, Bad Köstritz
09.10.2026, Altes Brauhaus, Weißenfels

In einem Gasthaus stimmt jemand zwischen Reisenden und Zechern das Volkslied „Ich stund an einem Morgen“ an. Die vielfach vertonte Weise erzählt vom Aufbruch und Abschied, von einem Knaben, der hinaus in die Welt zieht. Wer ihm folgt, taucht ein in die musikalische Vielfalt der Schütz-Zeit zwischen Trinklied und geistlichem Gesang. THE PRESENT spürt in „Schützling“ der kindlichen Wahrnehmung des Gastwirtsohns Heinrich Schütz nach, die sich gleichermaßen für ein einfaches Volkslied wie für die hochkomplexe Musik der Renaissance begeistern kann. Die Sänger:innen begleiten sich bei dieser Spurensuche durch ganz frühe Inspirationsmomente selbst mit Instrumenten aus ihren Kinderzimmern. Es erklingen Werke von Hassler, di Lasso, Aleotti, Janequin und anderen.

Man lobt dich in der Still‘. Polyphones Innehalten
08.10.2026, Klemperer-Saal der SLUB, Dresden

Weil Musik heute überall verfügbar ist, erklingt sie auch im Konzert beinahe immer „im Kontext“: Referenzauf-nahmen, historisches Hintergrundwissen und Konzertsituationen, die oft weit entfernt sind von ursprünglichen Klang- und Bedeutungsräumen rahmen das Erleben auch von Alter Musik. Dieses Wissen hilft, ein Konzert und seine Werke in die Kulturgeschichte und das persönliche Koordinatenfeld der Kultur einzuordnen. Aber es stellt sich die Frage, ob nicht die Offenheit für das Erleben und die Achtsamkeit für den Klang verlorengehen. 

Bernadette Beckermann, Altistin bei THE PRESENT und Achtsamkeitslehrerin, formuliert mit Meditationen und Achtsamkeitsübungen eine Einladung, beim HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFEST eine ganz neue Rezeptionserfah-rung zu machen. Die Wahrnehmung wird auf Neues oder Anderes gerichtet, das Hören wird geschärft, ver-meintliche Stille ausgehalten. Musizieren wird zur Achtsamkeitsübung, Zuhören zur Meditation. Wer mag, der begibt sich auch räumlich in den Klang und erlebt neue Dimensionen in Alter und Neuer Musik.

Abschlusskonzert: Il Vasto Mar. Aus dem sicheren Hafen auf zu neuen Ufern
11.10.2026, Kirche St. Leonhard, Bad Köstritz

Mit dem Madrigal Vasto Mar setzte Heinrich Schütz seinem Gönner Landgraf Moritz von Hessen ein klingendes Denkmal. In die Musik voll Jubel, Friedensbitten, Tränen und Hoffnung taucht Komponist Moritz Gagern (*1973) ein, greift Schütz' kompositorische Prinzipien behutsam auf, verwandelt sie und schreibt eigene Stücke, die in direktem Dialog mit dem alten Meister stehen. Entstanden ist ein Programm, das Vielfalt, Bandbreite und Offenheit repräsentiert. Einige Werke erklingen im Original, andere werden für die achtstimmige Besetzung von THE PRESENT neu gedacht – auf eine Weise, die bisher ungehört geblieben ist. Damit erklingt nach der Eröffnung auch im Abschlusskonzert zum Heinrich Schütz Musikfest 2026 eine Uraufführung.

Das Abschlusskonzert zum Heinrich Schütz Musikfest 2026 in Bad Köstritz wird vom Mitteldeutschen Rundfunk mitgeschnitten und nach jetzigem Planungsstand am 30. Oktober 2026 bei MDR KULTUR ausgestrahlt.

Spuren, Renaissance, Export, Experiment - abwechslungsreiches Musikfest-Programm

Neben der Residence darf sich das Publikum auch zum Heinrich Schütz Musikfest 2026 auf ein abwechslungsreiches und hochkarätig besetztes Programm freuen, das Interimsintendant Gerd Amelung konzipierte. Schütz‘ Wirken als Lehrer und die Wahrnehmung seines Schaffens als Markstein einer „deutschen“ Musik Ende des 17. und zu Beginn des 18. Jahrhunderts werden unter „Spuren“ beleuchtet. Diesen Schwerpunkt gestalten u.a. der Organist Léon Berben an der Fritzsche-/Weller-Orgel in Coswig bei Dresden, die lautten compagney BERLIN mit Musik von Schütz-Schülern in Bad Köstritz, das Konzert des Silbermann-Preisträgers 2023 Kilian Homburg in Zeitz und Benjamin-Joseph Steens, belgisch-französischer Spezialist für historische Tasteninstrumente, mit Instrumentalwerken von Schütz-Kollegen bei einem Clavichord-Rezital in Weißenfels.

Der Wiederentdeckung des Werks von Heinrich Schütz im 19. und frühen 20. Jahrhundert widmet sich „Renaissance“. Diese Perspektive ist beim ersten Weißenfels-Gastspiel des Thomanerchores seit 28 Jahren, im Konzert „Geistliche Chormusik“ des Dresdner Kammerchores mit Werken von Schütz und Distler sowie dessen Zeitgenossen in der Annenkirche Dresden sowie in der Auseinandersetzung des GewandhausChores mit Arrangements der Schütz-Passionen von Carl Riedel (1870) sowie Werken von Johannes Brahms und Arnold Mendelssohn in der Dresdner Martin-Luther-Kirche zu erleben.

Klingende Spuren hat Schütz auch außerhalb Deutschlands hinterlassen. Unter dem Schwerpunkt „Export“ widmen sich diesen Spuren im europäischen Ausland Le Nuove Musiche (Bratislava) und die Capella dell’halla (Bad Reichenhall) mit ihrem Programm „Unterwegs: Schütz‘ Exequien in der Zips“, das die Musik der protestantischen Diaspora in der Slowakei um 1650 zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Erkundung macht – zu erleben in Dresden und Weißenfels. Und das Johann Rosenmüller Ensemble unter der Leitung von Arno Paduch rückt im Konzert „Der Herr ist mein Licht“ in Gera Werke der Cousins Heinrich Schütz und Heinrich Albert in den Mittelpunkt.

Gestaltungsspielräume, die ihnen „Experiment“ im Heinrich Schütz Musikfest 2026 schafft, nutzen die Klang- und Performance-Künstlerin Thea Soti und das aufstrebende Barockmusik-Spezialensemble Paper Kite bei ihren Live Sessions in Dresden und Gera mit bekannten und unbekannten Schätzen aus Schützens Werk. Gemeinsam ermöglichen sie unter dem Titel „RE:SCHÜTZ“ ein frisches Hören Alter Musik – und lassen Details hörbar werden, die der klassischen Interpretation verborgen bleiben.

Der Internationale Heinrich-Schütz-Preis 2026 geht an Dr. Christina Siegfried

Der Internationale Heinrich-Schütz-Preis 2026 geht mit Dr. Christina Siegfried an die ehemalige Intendantin des Heinrich Schütz Musikfests. Mit dem undotierten Preis ehren das Heinrich Schütz Musikfest und seine Kooperationspartner an den Schütz-Orten in Mitteldeutschland Dr. Christina Siegfried für ihre außerordentlichen Verdienste um die Vermittlung und Verbreitung des musikalischen Erbes Heinrich Schütz‘ und seiner Zeit. Von 2009 bis 2025 war Dr. Christina Siegfried Intendantin des Heinrich Schütz Musikfests und entwickelte es zu einem international anerkannten Festival und festen Höhepunkt im mitteldeutschen Veranstaltungskalender, sondern auch zu einem Ort lebendiger Begegnung zwischen Künstler:innen aus dem In- und Ausland und einem treuen Publikum. 

Die Verleihung der silbernen Ehrenmedaille findet im Rahmen des diesjährigen Festivals am 7. Oktober 2026 in der Annenkirche Dresden statt. Laudatorin ist die renommierte Gambistin Hille Perl. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Dresdner Kammerchor unter der Leitung des ersten Schütz-Preisträgers Hans- Christoph Rademann (2018). Das Konzert „Geistliche Chormusik“ spürt der Strahlkraft nach, die Heinrich Schütz weit über seine eigene Zeit hinaus entfaltete. Hugo Distler, Günter Raphael, Hermann Grabner und Helmut Bornefeld fanden in Schütz‘ Geistlicher Chormusik von 1648 eine Haltung, die ihnen inmitten ihrer eigenen, von Krieg und Erstarkung des Nationalsozialismus geprägten Gegenwart wegweisend erschien.

Alte Musik für Junge Ohren

Schüler:innen und Schüler sind am 5. Oktober (Bad Köstritz, schulinterne Veranstaltung) und 6. Oktober (Zeitz; Anmeldung erforderlich) eingeladen, mit dem Ensemble La Rubina eine musikalische Reise in die Antike zu unternehmen. „OHRpheus“ heißt die neue Produktion der Expert:innen für Alte Musik. Mit Witz und wunderschöner Musik erzählt das Ensemble La Rubina die weltberühmte antike Sage von Orpheus – bekannt auch aus Claudio Monteverdis Oper L'Orfeo – als lebendiges Musiktheater für die jüngsten Festivalbesucher. Die Kinder tauchen tief in die Geschichte ein: Als Hirten, Nymphen oder Geister der Unterwelt gestalten sie singend einzelne Szenen mit. 

Bei „Schütz_Junior!“ zeigen Kinder und Jugendliche jedes Jahr aufs Neue, wie gegenwärtig und lebendig die „Alte Musik“ ist. In diesem Jahr steht das Kooperationskonzert mit dem Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden unter dem gleichen Motto wie das Festival: „Spurensuche. Anstoß und Aufbruch“. Das Alte Musik-Ensemble und das Alte Musik-Nachwuchsensemble des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden sowie die Cembalo-Klasse des Robert-Schumann-Konservatoriums Zwickau bringen Instrumental- und Vokal-Werke von u. a. Michael Praetorius, Marco Uccelini und Lodovico Viadana zum Klingen. Weitere Informationen, das ausführliche Programm sowie Tickets für das Heinrich Schütz Musikfest 2026 gibt es im Internet unter www.schütz-musikfest.de.

Kartenvorverkauf zum Heinrich Schütz Musikfest 2026 gestartet

Eintrittskarten für die Veranstaltungen zum Heinrich Schütz Musikfest 2026 sind im Vorverkauf erhältlich. Neben normalen Tickets und Ermäßigungen (u.a. für Studierende, Auszubildende, Schwerbeschädigte) gibt es auch in diesem Jahr wieder besondere Angebote:

  1. Schülerinnen und Schüler zahlen mit dem „Junior!_Ticket“ nur 7 Euro.
  2. Mit dem „PlusEins!_Ticket“ kostet der Eintritt für einen Erwachsenen und ein Kind (bis 18 Jahre) nur 22 Euro.
  3. Wer mit einer größeren Gruppe unterwegs ist oder mehrere Konzerte besuchen möchte, für den lohnt sich das „10_für_6“-Angebot: ab sechs Karten in einem Bestellvorgang gibt es für Eigenveranstaltungen des Musikfestes 10 Prozent Rabatt auf den Ticketpreis.

Tickets sind online über die Internetseite des Heinrich Schütz Musikfests www.schütz-musikfest.de sowie an allen Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich. Im Heinrich-Schütz-Haus Bad Köstritz, in der Gera Information, in der Touristinformation Weißenfels, in der Tourist-Information Zeitz, an der Konzertkasse der Kreuzkirche Dresden, im Haus der Kirche – Dreikönigskirche Dresden sowie beim Besucherservice der Frauenkirche Dresden kann man ebenfalls Tickets erwerben.

Weitere Informationen, das ausführliche Programm sowie Tickets für das Heinrich Schütz Musikfest 2026 gibt es im Internet unter www.schütz-musikfest.de.

Presseservice


Heinrich Schütz Musikfest 2026

Veranstalter
Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V.


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